Für Gebäude, in denen wir klimafreundlich, gesund und bezahlbar leben können.

Aktuelles

Repräsentanz auf Berliner Energietagen 2022!

Verbändepapier Energie- und Lieferkettenkrise: Gefahren und Lösungen für die Bau- und Ausbaubranche

Gemeinsamer Aufruf der Verbraucher-, Wirtschafts- und Umweltverbände an die Bundesregierung:

“Energiesouveränität ist das Gebot der Stunde”

Verbände rufen die Bundesregierung dazu auf, schnellstmöglich alle Möglichkeiten einer sparsamen und effizienten Energienutzung und des Ausbaus Erneuerbarer Energien in allen Verbrauchssektoren in einem nie dagewesenen Tempo erschlossen werden. Sofort umsetzbare Potenziale und die dazu notwendigen Ressourcen müssen wir jetzt mobilisieren, damit harte Rationierungen wie zu Zeiten der Energiekrisen der 1970er oder Nachkriegsjahre verhindert werden können.

Impulse zu den Koalitionsverhandlungen

Abschied von den Mythen ist längst überfällig

Der Anspruch an die laufenden Koalitionsverhandlungen ist enorm: Es geht um nicht weniger als um die richtigen Weichenstellungen für schnellen, wirksamen und gesellschaftlich akzeptierten Klimaschutz. Gerade im Gebäudesektor sind dafür harte Nüsse zu knacken. Das wird nur gehen, wenn die Verhandler sich schnellstmöglich von einigen Mythen verabschieden, die die Energiepolitik im Gebäudesektor seit längerer Zeit bremsen. Die Repräsentanz benennt die wichtigsten Mythen für den Gebäudesektor, überprüft sie auf ihren Wahrheitsgehalt und spricht zu jedem Mythos eine konkrete Handlungsempfehlung aus.

Impulse zur Bundestagswahl 2021

Die Repräsentanz hat vor der Bundestagswahl einige Gespräche mit Abgeordneten geführt, die sich auch für die kommende Legislaturperiode zur Wahl stellen und in den bau- und energiepolitischen Themen engagiert sind.

Hier eine Übersicht von den geführten Diskussionen:

  1. Karsten Möring, Berichterstatter Umwelt und Bauwirtschaft der CDU-/ CSU-Bundestagsfraktion
  2. Bernhard Daldrup, Sprecher der Arbeitsgruppe Bau, Wohnen, Stadtentwicklung und Kommunen der SPD-Bundestagsfraktion
  3. Ingrid Nestle, Sprecherin für Energiewirtschaft der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen
  4. Britta Haßelmann, erste Parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion Bündnis 90/ Die Grünen

Schauen Sie sich die Gespräche gern auf unserem Youtube-Kanal an!

Repräsentanz

Der Bundesverband Flachglas, der Industrieverband Rollladen Sonnenschutz Automation und der Verband Fenster + Fassade tragen zusammen mit den Unternehmen Somfy, Velux und Warema die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle (RTG). Gemeinsam wollen wir optimale Rahmenbedingungen für Gebäude schaffen, in denen wir klimafreundlich, gesund, komfortabel und bezahlbar leben können.
Fenster, Fassade, Verglasung, Sonnenschutz und digitale Steuerung: Diese Elemente der Gebäudehülle liefern zusammen die Antworten auf zahlreiche Zukunftsfragen unserer Gebäude. Wärmeschutzfenster gewinnen im Winter Energie aus der Sonneneinstrahlung und halten die Wärme im Gebäude. Im Sommer vermeiden sie zusammen mit Sonnenschutzsystemen Überhitzung und sparen so Kühlungsenergie. Die smarte Steuerung sorgt dafür, dass automatisch gelüftet bzw. gekühlt oder verschattet wird. So gelingen optimale Anpassung an den Klimawandel und gesundes Wohnen. Architekten haben maximale Freiheiten bei der Gestaltung.
Die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle ist Impulsgeber und Dialogpartner für alle Politikakteure und Stakeholder, die die bau- und energiepolitischen Rahmenbedingungen gestalten. Sie arbeitet kooperativ und lösungsorientiert. Die Repräsentanz vertritt die Verbände und Unternehmen in energie- und baupolitischen Fragen gegenüber der Politik.

Politik

Politik

Gebäude stehen im Fokus zahlreicher wichtiger politischer Themen und Prozesse. Der Schutz des Klimas soll durch geringere Energieverbräuche und den Umstieg auf erneuerbare Energien erreicht werden. Dafür – und für die Anpassung unserer Gebäude an die schon jetzt unvermeidlichen Folgen des Klimawandels – müssen wir den Gebäudebestand in Deutschland modernisieren. Gleichzeitig sollen Miet- und Kaufpreise weiterhin bezahlbar sein. Für diese und weitere Themen setzen die EU, die Bundesregierung und die Landesregierungen wichtige ordnungs- und förderpolitische Rahmenbedingungen.
Die Repräsentanz Transparente Gebäudehülle bündelt die bau- und energiepolitischen Positionen der Verbände und Unternehmen, die sie vertritt. Sie nutzt deren Markt- und Fachkompetenzen sowie die Expertise namhafter wissenschaftlicher Institute, um Politikentscheidern fundierte und zielführende Impulse zu geben.
Die Träger der Repräsentanz Transparente Gebäudehülle unterstützen die von der Bundesregierung beschlossenen Energie- und Klimaziele und damit auch eine ambitionierte Energiewende im Gebäudesektor. Der Weg zu diesen Zielen sollte über grundsätzlich technologieoffene, marktwirtschaftliche und weitgehend freiwillige Politikinstrumente führen und das Prinzip „Efficiency first“ berücksichtigen: Nur durch die optimale Nutzung von Energieeffizienz-Potenzialen beim Sanieren und beim Neubau wird es möglich sein, bis 2050 die verbleibenden Energiebedarfe praktisch ausschließlich erneuerbar zu decken.

Presse

Presse

Emissionsdaten 2021: Gebäudesektor verfehlt erneut die Klimaziele

KFW-Förderstopp für energieeffizientes Bauen und Sanieren schnell überwinden

Ampel-Koalitionsvertrag: Spirit beim Klimaschutz stimmt – Umsetzung bei Gebäuden noch unklar

Neue dena-Leitstudie „Aufbruch Klimaneutralität“: Klimapolitik first – Turbo für die energetische Gebäudesanierung

Klimabilanz 2020: Handlungsbedarf im Gebäudesektor

Neue politische Interessenvertretung in Berlin: Repräsentanz Transparente Gebäudehülle startet am 1. April 2020.